Impressum & AGB

Inhaberin der Seite:
Dr. phil. Antonia Barboric    Korrektorin | Lektorin | Übersetzerin  | Texterin   © 2017


 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) beziehen sich auf alle Leistungen und die gesamte Geschäftskorrespondenz zwischen AuftraggeberIn (nachfolgend der AG) und Dr. phil. Antonia Barboric (nachfolgend Auftragnehmerin – AN). AG erkennt diese AGB mit der Auftragserteilung durch eine Auftragsbestätigung (per E-Mail) an.

2. Service & Leistungen

Das Service der AN sieht folgendermaßen aus:

Beurteilung des Texts und entsprechendes Preisangebot werden per Mail eingebracht. Die Auftragserledigung erfolgt innerhalb einer festgesetzten und von beiden Seiten akzeptierten Frist. Allfällige Änderungswünsche sind vom AG per Mail einzubringen. Nach Angebotsannahme und schriftlicher Bestätigung vonseiten des AG beginnt die Auftragsfrist. Erfolgt die Lieferung des Auftragstexts vonseiten des AG mit Verzögerung, behält sich die AN vor, die Frist um denselben Zeitraum zu verlängern. Die Lieferung erfolgt, wenn nicht anders vereinbart, per E-Mail.

Die Leistungen der AN gestalten sich folgendermaßen:

Korrektorat (hauptsächlich D): Korrektur von Grammatik, Orthografie, Interpunktion
Lektorat (D, E): Korrektorat PLUS stilistischer, sprachlicher Eingriff in Form von Verbesserungsvorschlägen
Übersetzung (D, E): Übertragung von deutschem oder englischem Text in die englische oder deutsche Zielsprache unter Berücksichtigung der kulturellen Besonderheiten (d.h. je nach Wunsch British oder American English sowie Sprachbesonderheiten und Idiomatik)

Die AN ist nicht verpflichtet, ein Angebot zu stellen, wenn ihr ein möglicher Auftrag nicht zusagt. Es sind der AN sowohl korrekter Name als auch Adresse für die Rechnungslegung sowie eine Absicherung bekannt zu geben. Jegliche Daten werden selbstverständlich höchst vertraulich behandelt; sowohl diese als auch Auftragsinhalte unterliegen der Schweigepflicht.

3. Rechnungslegung/Bezahlung, Zahlungsversäumnis/Rücktritt des AG

Rechnungslegung erfolgt nach Auftragslieferung. Binnen 5 Tagen ist der durch die Auftragsbestätigung vonseiten des AG akzeptierte Preis auf das angegebene Konto zu überweisen. Ein Verzug von 7 Tagen bedeutet einen 25%igen Zuschlag sowie eine einmalige Mahngebühr. Ein Verzug darüber hinaus wird je nach Gutdünken bemessen.

Sollte ein AG nach Angebotsannahme (= Auftragsbestätigung) oder bereits während der Arbeitszeit der AN den Auftrag zurückziehen, wird der halbe vereinbarte Preis (50%) in Rechnung gestellt. Erfolgt der Einspruch nach Abschluss (= bei Lieferung), wird der volle vereinbarte Preis (100%) berechnet.

Die AN behält sich das Recht vor, einen Aufschlag zu berechnen, erweist sich ein Text als arbeitsleistungsaufwändiger als anfänglich angenommen.

4. Mängelansprüche & Gewähr

Ziel der AN ist es, eine perfekte, fehlerfreie Leistung zu erbringen, mit dem Volksmund gesprochen: „nach bestem Wissen und Gewissen“. Allerdings kann nicht von einer absoluten Richtigkeit ausgegangen werden, da sich immer irgendwo ein Fehler einschleichen kann. Dies schmälert aber nicht die Zielsetzung einer Fehlerlosigkeit, sondern weist lediglich auf das Vorhandensein von Möglichkeiten hin.

Nach Auftragslieferung hat der AG die Verpflichtung, sich das gelieferte Werk genau anzusehen, um Fragen oder Kritik vorzubringen. Verabsäumte Begutachtung sowie späterer Widerruf fallen in die Versäumnis des AG, wofür die AN nicht verantwortlich zeichnet.

Jedwede Beanstandungen oder Mängel müssen vonseiten des AG der AN schriftlich eindeutig nachgewiesen und folglich aufgeschlüsselt übermittelt werden (Fehlerliste).

5. Haftungsbeschränkung & Haftungsausschluss

Es ist darauf hinzuweisen, dass die Verantwortung im Rahmen eines Auftrags bzw. für diesen gänzlich beim AG liegt. Die AN übernimmt lediglich den Teil der Verpflichtung, der ihre Auftragserfüllung betrifft. Das heißt konkret, es wird keine Verantwortung für Folgen bzw. Folgeschäden übernommen (wie etwa eine schlechtere Benotung), da der einzige Teil des Vertrags mit der AN (= bestmögliche Auftragserfüllung) nicht für weitere allfällige Schwierigkeiten vonseiten des AG als Begründung oder Schuldzuweisung herangezogen werden darf. Somit ist von Anfang bis Ende der AG für sein Werk vollinhaltlich selbst verantwortlich, der ebenso für mögliches Plagiat und nicht ausgewiesene Stellen haftet. Sollte, wie in Punkt 4 angeführt, eine Fehlerliste, die zulasten der AN geht, eingebracht und von der AN bestätigt werden, haftet die AN nur maximal in Höhe der Summe des Auftrags für diese Fehler.

6. Schlussbemerkung

Für eine professionelle Zusammenarbeit sind Kommunikation und Offenheit grundlegend. Daher bitte ich um sofortige Kontaktierung bei Problemen oder Unklarheiten, um größere Problematiken zu vermeiden. Man soll und muss meiner Meinung nach Probleme ansprechen, sobald sie auftauchen, und ich bin froh, wenn ich etwas erklären kann, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. In Zeiten wie diesen erfolgt aber leider immer öfter und schneller eine unüberlegte Drohung oder gar ein Gang zum Rechtsanwalt, anstatt in aller Offenheit ein Problem klarzumachen und dieses durch Besprechung aus der Welt zu schaffen. Wir sind alle Menschen und sollten es auch bleiben; Fairness ist für mich daher oberstes Gebot, und diese erhoffe ich mir ebenso von meinen AuftraggeberInnen. Oft geht es nur um Kleinigkeiten – aber die machen es aus!